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Palo Alto Networks · E-Book · 13 Seiten

Die Ablösung alter SIEM-Systeme durch moderne SecOps

Viele Sicherheitsteams stehen derzeit vor einer richtungsweisenden Entscheidung: Sie können entweder ihre vielen veralteten und voneinander isolierten SIEM-Tools beibehalten oder den Umstieg auf eine zentrale, speziell für die komplexen Umgebungen moderner Unternehmen ausgelegte Plattform in Angriff nehmen.

Der von uns bereitgestellte Bericht von 451 Research zeigt, dass immer mehr Organisationen die letztere Variante wählen, weil der wachsende Reifegrad sowie die zunehmende Verbreitung und Erschwinglichkeit cloudnativer Plattformen einen globalen Trend zur SecOps-Konsolidierung ausgelöst haben. Untermauert wird dies unter anderem durch die folgenden Forschungsergebnisse aus der Studie:

[li indent=0 align=left]72 % der Befragten betreiben mehr als ein SIEM-System, 41 % sogar mehr als zwei (mit einem Medianwert von 2,4).[li indent=0 align=left]Ganz oben auf der Prioritätenliste der Unternehmen steht die Integration von Technologien zur Bedrohungserkennung und abwehr in bestehende SIEM-Infrastrukturen.[li indent=0 align=left]Nur 49 % der Befragten nutzen von Drittanbietern stammende Tools und Services, die speziell für Multi-Cloud-Umgebungen ausgelegt sind. Indessen kann sich die Ablösung veralteter SIEM-Systeme speziell in größeren Unternehmen und Organisationen als komplexe Herausforderung erweisen, insbesondere wenn die Verantwortlichen bei der Plattform- oder Anbieterwahl nicht die nötige Sorgfalt walten lassen. Deshalb empfehlen die Experten von 451 Research, die infrage kommenden Lösungen vor dem Umstieg hinsichtlich verschiedener relevanter Faktoren zu prüfen.

Im vollständigen Bericht finden Sie 15 praxistaugliche Schritte zum Aufbau eines cloudnativen SOC.

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